Apokalyptisches Krokodil-Inferno
Ein monströs aufgeblähtes Krokodil liegt wie ein gestrandeter, grüngepanschter Zeppelin in einem trüben Dschungelteich. Der Bauch spannt wie ein Ballon kurz vor dem Platzen, die Augen stehen glubschig wie Tischtennisbälle aus dem Schädel – völlig entsetzt von den eigenen Darmwinden. Aus seinem Hinterteil entweichen mit wütendem Getöse furzende Fontänen – wie Dampfsalven aus einer rostigen Lokomotive. Die Umgebung ist im Ausnahmezustand: Ein Affe auf einem Ast krallt sich angewidert die Nase zu, sein Gesicht eine Mischung aus Ekel und Verzweiflung. Ein Papagei taumelt rückwärts vom Himmel und schlägt wie ein nasser Lappen in ein Gebüsch. Ein Tapir kippt mit glasigem Blick vornüber, bewusstlos. Sogar die Seerosen falten sich beleidigt zusammen, ein Fisch springt panisch aus dem Wasser, um dem Gestank zu entkommen. Blasen steigen auf, der Teich färbt sich in übelgrünlichen Tönen – es ist, als hätte das Krokodil die Hölle in seinem Darm entfesselt. Die Szene ist comichaft, überzeichnet, voller absurder Details, die die ganze Tier- und Pflanzenwelt in kollektiven Fluchtmodus versetzt. Optionaler Stilhinweis: Comic-Stil oder 3D-Cartoon-Stil, grelle Farben, überdrehte Mimik, übertriebene Bewegungen, surreal und lustig – wie aus einem apokalyptischen Dschungel-Looney-Tunes-Albtraum.

